Jetzt ist Dennis Hopper auch noch gestorben.
Es wäre okay, wenn das nun mal wieder aufhören könnte. Sonst ist bald niemand “meiner” Stars mehr übrig.
Jetzt ist Dennis Hopper auch noch gestorben.
Es wäre okay, wenn das nun mal wieder aufhören könnte. Sonst ist bald niemand “meiner” Stars mehr übrig.
Nach … 3 Monaten?
Und was ich alles rausgeworfen habe … *stopf*
… ist bald nicht mehr. Somit hat es sich wohl erledigt in 30 Jahren zu meiner Lieblingskneipe zurück zu kehren und zu sagen:”Guck, da drin war das mit Geschichte X!”
Schön wars, aber stressig. Ein paar Schreihälse direkt neben dem Zelt haben uns das Festival ein wenig verleidet. Ich bin ja der Letzte, der da meckert, aber wenn wer um 6:30 heimkommt und bis 10:00 rumschreit und dann noch versucht, mit miserabelstem Englisch zu kommunizieren … da geht mir dann das Messer in der Tasche auf. Der Blitz soll die kleinen Kacker 3-fach bei schmerzhaftem Diarrhö sodomieren. =(
Nächstes Jahr wird die Chose eh etwas komplizierter, da die Frau sich ihren Urlaub nicht raussuchen kann. Wir werden also wohl Freitags mit dem VW Bus kommen oder gar mit dem Flieger anreisen und uns in ein Hotel einmieten. Sonst ist das alles kein Urlaub mehr, sondern nur noch Stress.
95% der Kunden übersehen hässliche Kantenglättung, unsaubere Skalierung, nicht korrelierende Farben, simpel und einfach falsche Typo, ausgefranste Ränder, springende Kanten der Webseite, Überkompression der (nun matschigen) Bilder, holprige Wiederholung von Verläufen usw. usw.
Noch ein wenig pennen, dann geht´s ab den Ager und den M. holen. On the Road again – towards Leipzig. Juhuu!!
Ronnie James Dio … ist heute auch gestorben. Ohne den Kerl hätten wir wohl die “Pommesgabel” nicht.
Für die Barbaren unter euch:
Sänger von (zeitweise) Black Sabbath und Rainbow.
RIP Compadre!
Ich halte ja selber nicht wirklich viel von Google, was da aber im Moment abgeht ist ein Facepalm erster Klasse:
Mit Datenschutz hat die gesamte Debatte gar nichts zu tun – klingt mir eher nach unreflektierter Hysterie. Denke da automatisch an 1938 und Krieg der Welten. Ich fasse also mal zusammen:
a) Häuserfassaden von der Straße aus fotografiert sind das öffentlichste der Welt
b) Ungesichertes WLAN = Haustüre offen stehen lassen = selber Schuld
c) Vom Streetview Wagen beim öffentlich Pissen erwischt werden = selber Schuld UND: Personen werden verfremdet und sind nicht mehr erkennbar (“könnte vllt XY sein” ist das Maximum)
d) Wir haben Gesetze die es einem Fotografen ermöglichen ohne Anwalt aus dem Haus zu gehen. Diese gelten auch für Google, in positiver und negativer Weise.
Die Rechtsprechung ist in diesem Falle auch sehr unterschiedlich: Man kämpft immer noch mit den Problemen, die das Internet selbst mit sich brachte. Das hat wenig mit Streetview, sondern viel mit der ungenügenden Regelung der Rechtsverhältnisse im Netz zu tun. Dazu kommt eine Kultur und Generationsmischung mit völlig verschiedenen Ansichten der jeweiligen Themengebiete:
Während Person A Angst hat, dass ihr Auto auf dem Aldi Parkplatz geknipst werden könnte (Geständnis: Ich zähle mich zu B, die das nicht nachvollziehen können), ist es Person B völlig egal und sie nimmt diese Entwicklung als einen logischen technischen Fortschritt digitaler Straßenkarten. Person C ruft zur Hexenverbrennung auf, sobald nur das Wort “Internet” gesagt wird (“Es ist der Satan, da gibts nur Schweinereien und Gewaltvideos – habe ich gehört, ich kann kein Internet”) während Person D lieber was anderes macht und Streetview so interessant wie eine Ziege im Geschirrspüler findet und demnach nicht mit dem Thema belästigt werden möchte.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich das nicht regeln muss. Aber ich kann es kommentieren, was viel mehr Spaß macht – Internet sei dank. Und ich freue mich darüber, dass seit Streetview die Möglichkeit besteht, Parkmöglichkeiten auszukundschaften, bevor man irgendwo hinfährt. Oder man sich die Umgebung des Hotels ansehen kann und nun schnell rausfindet, dass der Prospekt schlimmer lügt als Joseph Göbbels. Oder sich einen Überblick darüber zu machen, wo Freund X nun eingezogen ist.
Holadio.
… aus welch hanebüchernen Gründen manche Menschen glauben ihre Rechnungen nicht begleichen zu müssen – und dann auch noch drohen. Hmmm: